Zengärten

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Die Gestaltung von japanischen Gärten geht zurück auf die Verehrung der Götter des Himmels und des Meeres. Im Mittelalter wurde die Gartenkunst in Zen-Klöstern zur Meditation erhoben. Ein Aspekt dieser Meditation ist, unser Bewusstsein auf nur eine Sache zu konzentrieren, ohne uns von anderen Dingen ablenken zu lassen. Das "Zeichnen" von Mustern entspannt und löst, die anschließende Betrachtung beruhigt und zentriert. Der Sand steht für Wasser, die Steine für die Inseln. Dieser Minimalismus ist ein beherrschendes Element der Zen-Gärten.